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Räuchern, eine alte Tradition seit es Menschen gibt

Das Räuchern ist eine ganz alte spirituelle Technik der Menschheit.
Wohlriechende Harze und Kräuter werden verbrannt um mit dem Rauch die bösen Geister zu vertreiben und die guten anzuziehen. Der Vorgang ist ganz einfach: zum Räuchern braucht es ein Räuchergefäss und Kohlen. Die Räucherkohlen werden im Gefäss auf Sand aufgelegt, da sie hoch liegen müssen um genügend Sauerstoff zu erhalten. Die Kohle wird angezündet und glüht nun etwa eine halbe Stunde. Während dieser Zeit können Sie ein wenig von der Räuchermischung auf die Kohle geben. Sofort steigt duftender Rauch auf.


Häufig werden Räucherungen zum Reinigen von Räumen verwendet, aber auch für alle andern Rituale und magische Handlungen wurden sie seit jeher zur Unterstützung eingesetzt.

ImageVORSICHT:

Die zum Räuchern verwendeten Kohletabletten werden nach dem Anzünden extrem heiss.

Es ist sehr gut möglich, sich die Finger zu verbrennen. Es ist demnach nicht angezeigt, Kindern das selbständige Räuchern zu gestatten. Die Unterlage, auf welche das Räuchergefäss gestellt wird, muss hitzebeständig und schwer entflammbar sein.

ImageDas wichtigste Utensil überhaupt ist die Räucherschale oder sonst ein geeignetes Gefäss. Es sollte hitzebeständig sein. Weil die Kohle aber extrem heiss wird, muss das Gefäss unbedingt mindestens zur Hälfte mit Sand gefüllt werden, welcher die Hitze verteilt und ableitet. Vogelsand aus dem Laden nebenan tuts. Ohne Sand wird wahrscheinlich das Gefäss sofort sein Leben aushauchen, indem es zerspringt.

ImageBei dieser indianischen Räucherschale ist dieses Problem gelöst, indem drei "Finger" zur Ablage der Kohle eingearbeitet sind. Trauen würde ich dem trotzdem nicht und die Schale trotzdem mit Sand füllen.

ImageWas hingegen gut funktioniert, sind alle Arten von Räucherschalen mit einem eingearbeiteten Gitter. Da braucht man keinen Sand zur Ableitung der Hitze. Trotzdem: auf eine hitzebeständige Unterlage stellen!

ImageBei Ritualen im Freien - um beispielsweise die Teilnehmer mit dem Rauch zu reinigen - verwendet man oft einen "Censer", ein Gefäss mit Deckel, aufgehängt an drei Kettchen. Oft ist es innen mit einem Gitter versehen, braucht also auch keinen Sand.

Herrlich, in der Nacht im Wald das rauchende Gefäss zu schwenken und die tollen Düfte einzuatmen.

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Das Räucherwerk ist so vielfältig wie das Einsatzgebiet resp. die beabsichtigte Wirkung. Die einen Düfte sind zur Unterstützung einer Meditation geeignet, die anderen reinigen Mensch und Räume, die dritten heben die Stimmung in fröhliche Dimensionen, andere wiederum erleichtern den Kontakt mit den Gottheiten.

Gehe auf die Seite Räucherwerk für mehr Informationen.

ImageSelbstentzündliche Kohletabletten gibt es in unserem Shop zu kaufen. (Farfalla, Zwischenwelt, überall wo es Aromen, Düfte etc. zu kaufen gibt.) Es gibt Durchmesser 3 cm und 4 cm. Die grösseren glühen logischerweise länger, was gerade bei Ritualen ein Vorteil ist.

Angezündet werden sie an der bauchigen Seite, möglichst in der Mitte. Vielleicht an einer geweihten Kerze, die zuvor angezündet worden ist?

Sobald die ersten Funken sprühen (die Tabletten enthalten Salpeter, welches sie selbsentzündlich macht) legt man die Tablette mit der bauchigen Seite auf den Sand/Gitter, damit die Seite mit der Vertiefung zur Aufnahme des Räucherwerks oben liegt.

Durch Blasen kann die Entwicklung der Glut gefördert werden. Bereit ist die Kohle, wenn sie umseitig ein wenig mit Asche bedeckt ist und die Kohle innen keinen schwarzen Kern mehr hat. Image

 

 

 
Räuchern

 

Wir bieten individuelle Räuchermischungen an,
die speziell für Euch ausgependelt werden.
Gebt mir den Zweck unter info@wegkreuzung.ch
oder +41(0)76 216 21 64
bekannt und ich werde mich mit Euch in Verbindung setzen,
ob der Zweck und Wunsch möglich ist und werde eine Mischung für Euch zusammen stellen.
Die Preise richten sich nach Aufwand.
Doch sie bleiben im Rahmen.